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14.04.2014, Ravensburg
Chancen nach dem Studienabbruch in der Region Bodensee-Oberschwaben

Ein Studienabbruch muss keineswegs das Ende aller beruflichen Träume bedeuten. Unter dem Dach der regionalen Fachkräfteallianz Bodensee-Oberschwaben zeigt ein neuer Arbeitskreis nun mit gemeinsamen Angebot Möglichkeiten in der Region auf.

Landesweit liegt die Studienabbrecherquote an Universitäten und Fachhochschulen nach Angaben des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg im Durchschnitt bei knapp 20% - das sind ca. 10.700 Studierende jährlich. Wohin es die Studienabbrecher jedoch nach dem Studienabbruch zieht, ist häufig unbekannt. Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher stellen ein wichtiges Fachkräftepotenzial dar, das es gilt in der Region zu halten. Zusammen mit erfahrenen Projektpartnern wurde daher der Arbeitskreis "Studienabbrecher/duale Ausbildung" unter dem Dach der regionalen Fachkräfteallianz Bodensee-Oberschwaben gegründet. Gemeinsam sollen den Studienabbrecherinnen und Studienabbrechern Angebote in der Region Bodensee-Oberschwaben für die weitere Karrieregestaltung aufgezeigt werden.

Nun präsentiert der Arbeitskreis seine ersten Ergebnisse: Der Flyer "Chancen nach dem Studienabbruch - Ihr Beratungsangebot in der Region" beinhaltet ein gemeinsam erarbeitetes vier-Schritte-Programm, um Studienabbrecherinnen und Studienabbrechern zielorientiert das regionale Beratungsangebot nahe zu bringen. Durch diese Zusammenarbeit wurden erstmalig bestehende Angebote und Projekte in der Region Bodensee-Oberschwaben gebündelt, welche für die Zielgruppe „Studienabbrecher“ interessant sind.

Partner im Arbeitskreis „Studienabbrecher/duale Ausbildung“
Neben den Agenturen für Arbeit Balingen und Konstanz-Ravensburg, der BBQ Berufliche Bildung gGmbH, der HWK Reutlingen und HWK Ulm, der IG Metall Friedrichshafen-Oberschwaben und der IHK Bodensee-Oberschwaben, unterstützen die DHBW Ravensburg, die Hochschule Albstadt-Sigmaringen, die Hochschule Ravensburg-Weingarten sowie auch die Pädagogische Hochschule Weingarten den Arbeitskreis.

Der erste Schritt: Koordinierungsstelle kontaktieren
Interessierte können sich unter www.fachkraefteallianz-bo.de über das Angebot informieren und den Flyer downloaden. Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Ramona Riederer, die Koordinierungsstelle der regionalen Fachkräfteallianz Bodensee-Oberschwaben, telefonisch unter 0751/35905-70 oder per Mail unter info@fachkraefteallianz-bo.de sehr gerne zur Verfügung.
kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds


Hintergrund: Die regionale Fachkräfteallianz Bodensee-Oberschwaben
Seit Beginn 2013 haben sich die Agenturen für Arbeit Balingen und Konstanz-Ravensburg, die DGB-Region Südwürttemberg, die HWK Reutlingen und HWK Ulm, die IG Metall Friedrichshafen-Oberschwaben, die IHK Bodensee-Oberschwaben, die Kreishandwerkerschaft Sigmaringen, die Südwestmetall-Bezirksgruppe Bodensee-Oberschwaben, die Wirtschaftsförderungs- und Standortmarketinggesell-schaft Landkreis Sigmaringen mbH, die Wirtschafts- und Innovationsförderungsgesellschaft Landkreis Ravensburg mbH, die Wirtschaftsförderung Bodenseekreis GmbH und die Wirtschaftsförderungen der Städte Sigmaringen, Ravensburg und Friedrichshafen zur regionalen Fachkräfteallianz Bodensee-Oberschwaben zusammengeschlossen. Durch diese Zusammenarbeit sollen Maßnahmen und Instrumente zur Sicherung des Fachkräfteangebots in der Region Bodensee-Oberschwaben geschaffen werden. Die Umsetzung regionaler Fachkräfteallianzen in Baden-Württemberg ist eines von zehn Zielen und fester Bestandteil des Fachkräfteprogramms der Allianz für Fachkräfte Baden-Württemberg.

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