HR - gestalte Personalarbeit bedarfsorientiert!

  in Crailsheim, Göppingen und Heidelberg | BIWE

Unternehmen und Qualifizierungsverbünde erarbeiten Lösungsansätze für eine bedarfsorientierte Personalarbeit.

In zwei Veranstaltungen am 9. und 23. Juli haben sich 14 Unternehmen aus der Metall- und Elektro-Branche gemeinsam mit den Qualifizierungsverbünden und Prof. Dr. Jutta Rump vom Ludwigshafener Institut für Beschäftigung und Employability virtuell getroffen und mit diesem vielfältigen Themenfeld auseinandergesetzt. Gerade in der Follow-up-Veranstaltung haben die Beteiligten ihre konkreten Fragestellungen aus dem eigenen Betrieb eingebracht und Lösungsansätze und Denkanstöße intensiv diskutiert.

Strategische Personalarbeit ist an den Kunden von HR und deren Bedarfen auszurichten. Um sich in Zukunft erfolgreich am Markt behaupten zu können, gestalten Unternehmen Geschäftsmodelle und Produkte wie selbstverständlich gemäß ihren Kunden unter Berücksichtigung digitaler Aspekte. Aber was ist mit HR? Muss auch HR sich besser digital und kundenorientiert aufstellen? Ja, natürlich! „Kann HR es sich überhaupt leisten, das nicht zu tun?“, lautete die Frage, die Jutta Rump provozierend in die Runde warf.

Natürlich nicht - eine der wesentlichen strategischen Aufgaben von HR ist es schließlich, Transformation und Change zu begleiten und aktiv mitzugestalten. So tauschten sich die Unternehmen beispielsweise dazu aus, wie agiles, flexibles und mobiles Arbeiten umgesetzt werden kann und was es dabei zu berücksichtigen gilt. Auch stärkenorientiertes Kompetenzmanagement, Wissenstransfer, On-Boarding und Führung unter Home-Office-Bedingungen wurden beleuchtet und klare, unverzichtbare „Leitplanken“ hierfür besprochen.

In Transformationsthemen bewegt sich HR immer in einem Spannungsfeld seiner internen Kunden, v.a. zwischen den Mitarbeitenden und dem Management. Deren Anforderungen und Bedürfnisse muss HR bei der Gestaltung der Transformation in Einklang bringen und die jeweils passenden Argumente bereithalten. Beispielsweise kann HR durch rechtzeitige und strategisch orientierte Qualifizierung Personalengpässen vorbeugen und so einen wesentlichen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten. Dazu muss HR sich, die eigenen Prozesse und Strukturen passend ausrichten.

Wie? Dazu beraten Sie die Qualifizierungsverbünde gerne individuell oder im Verbund – gemeinsam erarbeiten wir einen Fahrplan für die Zukunft, finden geeignete Weiterbildungsmaßnahmen oder entwickeln diese neu.

Bei Interesse sind unsere Verbundmanagerinnen die richtigen Ansprechpartnerinnen.

Rhein-Neckar:

Heidi Manhart, Telefon 0151 2890 0835,  E-Mail
Marie-Theres Gerchen, Telefon 0172 1468 51,  E-Mail

Ost-Württemberg:
Eugenie Jedich, Telefon 0174 9929 197, E-Mail

Stuttgart:        
Christiane Paroch, Telefon 0162 2416566, E-Mail

Stellen Sie jetzt die Weichen für eine bedarfsorientierte Personalarbeit – es lohnt sich in vielerlei Hinsicht!

 

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